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Destiny Determer
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Chronik

 

Als man euch durch einen leisen und sanften Windhauch in eine Ruine führt, entdeckt ihr plötzlich eine alte Steintafel. Als ihr näher heran tratet und die magischen Symbole in lesbare Wörter verwandelt wurden, last ihr in einer längst vergessenen Geschichte, welche auf zeitwiderstandsfähigem Gestein niedergeschrieben und magisch versiegelt hinterlassen wurde. Neu aufgearbeitet erfahrt ihr von der Entwicklung des Clans bis zum heutigen Tage.


 

„ Am Anfang war die Finsternis...“ ( Zitat: Kana)

Wir schreiben ein weiteres dunkles Zeitalter, in welchem viele um ihr Überleben kämpfen mussten. Viele gerieten in Konflikte, viele kamen nicht miteinander aus, viele stellten sich die Frage: „Warum?“
Die magische Basis der Entstehung zeichnete Raphael Liskor, der Wächter, in den Weiten des Cyberspace. Ein Ort namens Chat4free. Über mehrere Jahre beobachtete er dieses Schauspiel zwischen Krieg und Frieden, Liebe und Hass und zwischen Freiheit und der maßlosen Unterwürfigkeit. So schuf er im Februar 2007 einen Clan, dessen Aufgabe es sein sollte das Denken und Handeln vieler zu beanspruchen. Doch nicht nur das: Er wollte allen zeigen, dass man nicht dazu verdammt sein muss, seinem Schicksal brav zu folgen, sondern es sich zur Aufgabe machen sollte, sein Schicksal und seine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. So entstand er. Der Clan, dessen Name sehr lange einen Baustein der Zeit bilden sollte. Eine magische Instanz, welche Charaktere, das Schicksal und das Leben im Ganzen zeichnen sollte. Die Destiny Determer.
Das Ziel des Wächters war es nun Wesen davon zu überzeugen, dass man nicht in seiner Hilflosigkeit gefesselt sein muss, sondern dass man sich selbst vor Augen führen sollte, welche Möglichkeiten jedem im Bezug auf seine Bestimmung offen stehen, wie man sie nutzen kann und wie man einem vermeintlich unausweichlichem Schicksal doch entkommen könnte.
Eine der ersten, die er für seinen Clan begeistern konnte war Kana, das Kind der Zeit. Sie war ihrerseits eng verbunden mit dem Schicksal, denn ihre Aufgabe war es und ist es heute noch den Lauf der Zeit zu überwachen. Sie kannte nichts anderes, als den Glauben an das Schicksal und war gespannt darauf, wie Raphael Liskor es schaffen wollte ihre Zukunft, die für sie bereits fest stand, zu verändern. So ließ sie sich durch verschiedenste Prüfungen leiten und erkannte bald, dass sie selbst als Kind der Zeit die Möglichkeit besaß alles anders zu machen, als es kommen sollte. Sie war die erste, die es unbeschadet durch die Prüfungen schaffte, so wurde sie von dem Wächter als zweiten Leader auserkoren und arbeitete seitdem Seite an Seite mit dem Wesen zusammen, welches ihr die Augen öffnete. Doch selbst als Kana noch mitten in den Prüfungen stand, ruhte der Wächter nicht, sondern sortierte andere Schicksale heraus um ihnen zu zeigen, was ihnen alles für Möglichkeiten offen blieben, die sie bis weilen noch nicht erkannten. Der Clan wuchs und gewann an Stärke. Jeder, wer gewisse Anforderungen bestand, konnte Mitglied werden und an dem Zauber, der noch einst unmöglich schien, Teil haben. Doch blieb das Sprichwort des Clans: „ Nichts ist dem Zufall überlassen, sondern alles hat seinen Grund. Alles wird vom Schicksal geleitet!“ – Ein Widerspruch? Nein! Warum sollte man sein Schicksal denn nicht trotzdem beeinflussen können?

 

 

„ Probleme sind nichts weiter, als eine Chance auf dessen Lösung...“ ( Zitat: Raphael Liskor)

Schon sehr bald begeisterten Raphael Liskor und Kana, ernannte zweite Leaderin, viele verschiedene Personen. Jeder war willkommen, doch entstanden bald die ersten Probleme. Mit der Zeit und der Entstehung der Destiny Determer, entstanden auch andere nennenswerte Clans. Wie zum Beispiel Pherai, oder The Hell. Natürlich wollte man seinen Mitgliedern nicht verbieten an seinem Schicksal weiter feilen zu können und Mitglied in anderen Verbunden zu werden. Als nun viele bis zu drei oder vier anderen Clans angehörten, entstanden erste Konflikte. Es kam zu Aussagen, wie zum Beispiel:
„ Euer Clan stiehlt uns unsere Mitglieder!“
Darauf folgende Gesetze:
„ Nur Mitglieder unseres Clans dürfen sich in diesem Raum aufhalten, jeder der einem anderen Clan angehörig ist, hat zu verschwinden!“
Und darauf folgende Kriege:
„ Ihr meint, ihr könntet uns einfach von dort verbannen? Na dann lass uns doch mal sehen zu wem die Member halten, wenn es wirklich hart auf hart kommt!“

Der erste Clankrieg, der entstand, spielte sich zwischen Pherai und Deadline ab. Die Situation eskalierte. Man verlor viele gute Mitglieder und Deadline löste sich auf. Kana, welche ebenfalls zweite Leaderin Deadline´s war, sah, dass es so nicht weiter gehen konnte. Die ersten Clanregeln entstanden. Einige besagten, dass man nicht mehr als zwei Clans angehörig sein sollte und man keine Mitglieder des eigenen Clans töten dürfte oder ihnen großen Schaden zufügen durfte. (Siehe Clanregeln im Forum)
Man wollte solch Streitigkeiten verhindern und für Ordnung sorgen. Es gab allerdings mehr und minder immer mal wieder Aufstände, wie einen, den wohl viele nicht vergessen können. Es kam bei diesem Aufstand zum Tod eines Mitgliedes!
Dieser schwere Fall wurde von DerSora gestartet. Er griff eine Mitmemberin unter unerfindlichen gründen an und tötete sie. Zwar konnte Maora, der Name des Opfers, wiederbelebt werden, doch geschah dies nicht durch die Hand des Täters. Der Wächter schaltete sich ein und ließ sich berichten, was sich zugetragen hatte, da er selbst bei der Auseinandersetzung nicht dabei gewesen war. Er verhörte sowohl den Täter, als auch das wiederbelebte Opfer, sowie einige Zeugen. Aufgrund der Lage verurteilte Raphael DerSora zu zweifachem Rangentzug, sodass dieser von dem fünften auf den dritten Rang degradiert wurde. Durch die Erschaffung der Regeln konnten weitere Probleme vermindert werden.

 

 

„Eine Instanz, zum Scheitern verurteilt, die alle Krisen in den Griff bekommen soll!“ (Zitat: Raphael Liskor)

Da es in der folgenden Zeit immer wieder mit verschiedenen Clans wie Pherai, The Hell und anderen Probleme gab, musste ein Krisenplan her, der für den Fall eines größeren Clankrieges ausgelegt werden sollte.
Auf Basis dieser Umstände entwickelte der Leader der Destiny Determer unter Absprache mit wichtigen Mitgliedrn und der zweiten Leaderin den Five-Generals-Plan. Dabei waren 5 Personen Generäle einer jeweils eigenen Armee. Ursprünglich gab es dabei folgende Aufstellung:

Siver - General der Animalischen
Maora - General der Magier
Tracy - General der Dämonen
Kana - General der Geister
Seherion - General der Krieger

Diese Aufstellung jedoch kam nie zum Einsatz, sowie auch der Rest des Plans. Die Situationen entspannten sich und manche Clans wurden aufgelöst. Des weiteren wurde Seherion bald schon aus dem Plan genommen, aufgrund mangelnder Erreichbarkeit. Doch plant man schon an der Wiederrufung des Krisenplans und an dessen Wiederauferstehung mit anderen Besetzungen.

 

 

„ Da ist etwas in dir, etwas unkontrolliertes, was bald für Verwüstung und Chaos sorgen wird...“ (Zitat: Kana)

Nachdem die ersten Probleme überwunden schienen, tauchten neue auf. Tief im Innern von Raphael schlummerte seit langer Zeit eine Bestie, ein Wesen von solcher Macht, dass es einmal entfesselt alles zerstören könnte.
Der Wächter wusste schon länger davon, jedoch konnte er "ihn" bisher zurückhalten. Allerdings kam es durch einen Zwischenfall dazu, dass Raphael stark geschwächt wurde und kurze Zeit später wurde dieses Wesen, genannt Konegan, entfesselt und materialisierte sich knapp neben Raphael.
Konegan nutzte die Gunst der Stunde, übernahm die Kontrolle über den Wächter und versuchte ihn dazu zu bringen Maora, Kana und Siver zu töten, welche vor Ort waren. Kana jedoch kämpfte gegen Konegan und band ihn mit Hilfe ihrer Kraft der Zeit, was ihr nur unter größter Mühe gelang.
Allerdings führte dies nicht zum Kontrollverlust über den Wächter, und Raphael marschierte weiter auf die drei zu. Kana konnte diesen nicht aufhalten, da sie durch die Bannung Konegans selbst wie gelähmt wurde und außer Gefecht gesetzt wurde. Knapp vor seinen Freunden stehend holte er weit aus, machte einen kräftigen Streich gegen Siver, dessen Schaden jedoch an Konegan übertragen wurde.
Derart geschwächt konnte Konegan die Gedankenkontrolle nicht mehr aufrecht erhalten und unterlag schließlich gänzlich. Er verschwand genauso plötzlich, wie er gekommen war.
Doch Raphael weiß, dass in ihm wieder diese Bestie zurückgekehrt ist. Lauernd, wartend auf eine günstige Gelegenheit wieder hervorzutreten. Doch bis dahin schmiedet er wohl Rachepläne unter einem lächelnden Gesicht. Raphael weiß tief in seinem Inneren, wie Konegan wirklich tickt, doch Kana schuf eine besondere Beziehung zu Konegan, welche ihn zeitlich mutmaßlich „mild“ stimmte. Beide schlossen starke Freundschaft, doch weiß Kana bisher nicht, dass diese „Freundschaft“ auch nur ein Vorwand sein sollte...

 

 

„ Wenn nicht bald etwas geschieht, werden alle in alle Richtungen verstreut sein...“ ( Zitat: Raphael Liskor)

Es vergingen Tage und Wochen. Prüfungen wurden abgehalten, weitere Member angeworben und interne Konflikte gelöst. Aber es kam immer mehr dazu, dass die Mitglieder nicht mehr richtig organisiert werden konnten. Das lag unter anderem an der bei manchen schweren Erreichbarkeit. So verloren sich die Anweisungen der Leader im Sand der Zeit und dem endlosen Raum des Cyberspace. Allerdings war auch Raphael sehr beschäftigt mit anderen Dingen. Er blieb weiterhin der 1.Leader, auch wenn der Clan selbst sich verloren hatte. Kana blieb alleine, doch konnte ohne Zustimmung des ersten Leaders keine weiteren Anweisungen treffen. Der Wächter, sowie Kana zogen sich zurück, wobei Raphael jedoch schwor den Clan irgendwann wiederauferstehen zu lassen... Irgendwann, wenn das Rad des Schicksals sich wohl von Anfang an erneut drehen würde....

 

 

„Eine neue Zeit, eine neue Chance!“ (Zitat: Raphael Liskor)

Nach nun mehr zwei Jahren des Rückzugs Raphaels, veranlassten ihn einige Ereignisse, darunter insbesondere die Bekanntschaft mit neuen Schicksalen, dazu den Clan eher als gedacht wiederauferstehen zu lassen...


Die Schriftzeichen auf der Steintafel enden, doch erkennt ihr, dass noch genug Platz für eine fortlaufende Geschichte bleibt.